Globaler Virus aus China
Täglich steigende Infektions- und
Todeszahlen, immer neue Schlagzeilen bezüglich neuen Krankheitsfällen,
Epidemie-Zahlen und WHO-Warnungen – das neuartige Corona-Virus ist aus der
aktuellen Medienberichterstattung nicht mehr wegzudenken. Noch immer ist nicht
eindeutig geklärt, durch welchen Wirt die erste Ansteckung beim Menschen
erfolgte, doch eines ist mittlerweile deutlich: das Coronavirus ist nicht nur
in China, sondern auch über dessen Grenzen hinaus zu einer akuten Gefahr
geworden.
Die WHO warnt – weltweiter Notstand ausgerufen
Die Weltgesundheitsorganisation (kurz: WHO) hat bereits Anfang Februar aufgrund der aus China kommenden Infektionskrankheit den Notstand ausgerufen. Laut eigener Begründung geschah dies nicht, um Angst zu schüren, sondern eine bessere Koordination der Krisenmaßnahmen in den 190 Mitgliedsländern zu gewährleisten. Der Direktor der WHO fasste die Situation zusammen mit dem weithin bekannten Satz: „Wir sitzen alle im selben Boot.“
Für die Allgemeinheit ist gesorgt, auch wenn immer neue Infektionen in der Volksrepublik China gemeldet werden, vor allem in der Region Hubei, zu der auch die Stadt Wuhan gehört, in der immer noch der Ursprung des Virus gesucht wird. Mit aktuell ungefähr 40.000 Infizierten und über 900 Todesfällen ist das Virus aber weiterhin eine ständige Gefahr. (Stand: 10.02.2020, ca. 09:30 Uhr).
Wie bedrohlich ist das Corona-Virus für den Einzelnen in Deutschland?
In diesem Zusammenhang wird zumeist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zitiert, der immer wieder erklärt, dass Deutschland für die Epidemie durch das Virus aus China sehr gut gerüstet sei. Auf der Homepage des Ministeriums wird festgestellt: „Deutschland ist bestmöglich vorbereitet.“ Auch das Robert-Koch-Institut (kurz: RKI) wird immer wieder mit dem Hinweis zitiert, dass die Gefahr für die Bevölkerung in Deutschland weiterhin als gering einzustufen ist, obgleich es sich um eine „sehr dynamisch entwickelnde Situation“ handele.
Klar ist aber: Jeder Einzelne kann sich schützen! Neben einer gesunden Ernährung und ausreichender Vitaminzufuhr zur Stärkung des Immunsystems gibt es auch einige Grundregeln, die im privaten und Berufsalltag regelmäßig beachtet werden sollten. Vorrangig geht des hierbei darum, bereits bestehende Erreger nicht noch weiter zu verbreiten:
- Drehen
Sie sich beim Husten oder Niesen von anderen Personen weg und halten Sie einen
Abstand von mindestens 1 Meter.
- Husten
oder Niesen Sie in ein Einwegtaschentuch, das danach entsorgt wird. Sollten Sie
keines zur Hand haben, halten Sie sich die Armbeuge vor Mund und Nase. Nutzer
von Stofftaschentüchern sollten diese anschließend bei mindestens 60 °C waschen.
Neben diesen Grundregeln ist eines immer unumgänglich: mehrmals täglich
die Hände mit Seife zu waschen, vor allem nach Husten oder Niesen.
Der einfache Schutz vor Infektionen: gründliches Händewaschen
Jeder Kontakt mit Oberflächen kann zu einer Infektion führen, da Bakterien und Viren immer unsichtbar sind. Daher empfehlen WHO und Bundesgesundheitsministerium über den Tag verteilt regelmäßiges und intensives Händewaschen. Wollen Sie es richtig machen, brauchen Sie ungefähr 20 bis 30 Sekunden Zeit und diese 5 Schritte:
- Die
Hände zunächst unter fließendes Wasser halten. Die Temperatur kann hierbei von
Ihnen selbst gewählt werden.
- Als
nächstes werden die Hände gründlich eingeseift. Achten Sie darauf, dass Sie jede
Partie Ihrer Hände mit der Seife behandeln. Dazu zählen vor allem die
Handflächen, Fingerzwischenräume, Handrücken und die Fingernägel. Je mehr
Besucher ein Toiletten- und Waschraum hat, desto eher werden Flüssigseifen
anstelle von Stückseifen empfohlen.
- Für das
gründliche und sanfte Einreiben nehmen Sie sich mindestens 20 Sekunden lang
Zeit.
- Spülen
Sie Ihre Hände nun unter fließendem Wasser ab. Zum Schließen des Wasserhahns
wird entweder die Nutzung des Ellenbogens oder ein Einweghandtuch empfohlen.
- Das
Abtrocknen der Hände sollte ebenso sorgfältig erfolgen wie das Waschen, vor
allem in den Fingerzwischenräumen oder unter ggf. vorhandenem Schmuck.
Idealerweise erhalten Sie die Seife sowie auch die Einweghandtücher von berührungslosen Spendern, die das Kontaktrisiko auf ein Minimum reduzieren oder gänzlich vermeiden.
Wie helfen mir berührungslose Spender gegen das Corona-Virus?
Neben allen weiteren Maßnahmen ist der Kontakt mit Oberflächen, vor allem in öffentlichen Räumen, Bussen oder Straßenbahnen einer der häufigsten Gründe für eine Infektionskrankheit. Viren und Bakterien haben eine mehrtägige Überlebensdauer auf verschiedenen Oberflächen und können mit jedem Hautkontakt übertragen werden. Durch anschließenden Kontakt mit Augen, Nase oder Mund gelangen die Erreger dann in den menschlichen Kreislauf und können diesen infizieren.
Berührungslose Spender von Infratronic Solutions minimieren dieses Risiko vor allem in viel besuchten oder öffentlichen Räumen sowie Krankenhäusern, Arztpraxen etc. Sie sind nicht nur für Seife oder Desinfektionsmittel ideal geeignet, sondern können auch für Mundspüllösungen, Pflegelotions und viele andere Mittel verwendet werden. Die bereitstehenden Adapter ermöglichen weit über 900 einsetzbare und auf dem Markt vorhandene Mittel, sodass sich die Verbraucher dahingehend keinesfalls umstellen müssen.
Das RKI hat besondere Richtlinien zur Vermeidung von Ansteckung herausgegeben und darin einige Grundsätze formuliert, die von den Spendern der IT-Serie in vollem Umfang abgedeckt werden. Insbesondere die Ausgabemenge ist groß genug, um die nötige Desinfektion zu erreichen, als auch klein genug, um Verbrauchsmittel gegenüber herkömmlichen manuellen Spendern einsparen zu können. Aufgrund des Überkopf-Systems des im Spender enthaltenen Gebindes wird die vollständige Entleerung gewährleistet, was bei handelsüblichen Spendern mit Sauglanzen-Prinzip nicht annähernd erreicht werden kann.
Die ausgereifte Sensortechnik im Inneren des Spendersystems erkennt Ihre Hand und gibt die voreingestellte Menge an Desinfektionsmittel aus. Alles absolut berührungslos, hygienisch und nach aktuellen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention.
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Wir helfen Ihnen bei der Infektionsprävention
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